Bless Me Lord – Brother Mwana Mpuku

Brother Mwana Mpuku ist gerade bei uns im Kloster zu Besuch. Er ist ein Franziskaner Mönch der etwas anderen Art.

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Nsobe

Vorletztes Wochenende haben wir einen Ausflug ins Nsobe Game Camp gemacht. Simon, Gernot, Martin, Elisa und Elisabeth sind mitgegangen. Martin ist aus Deutschland und macht ein Jahr als Freiwilliger hier in Sambia Unterricht an einer Schule. Elisa hat letztes Jahr in einem Waisenhaus gearbeitet und ist mit ihrer Freundin Elisabeth wieder auf Besuch nach Sambia gekommen. Simon und Gernot sind zwei Auslandszivildiener.  Nsobe ist ca. 60km von unserer Stadt Ndola entfernt und eine 1500 Hektar große Farm. Eine Nacht verbrachten wir auch dort. Der Zeltplatz ist an einem See und war wirklich sehr cool. Wir haben dann gleich mal die Grillstelle ausprobiert und fein gegessen. Nachdem wir in der Nacht die Schlange (od. Krokodil, Monster,…) überlebt hatten,  sind wir am nächsten Tag durch den Nsobe Park gefahren. Man kann da mit dem Auto durchfahren und diverse Tiere aus Afrika sehen (Affen, Giraffen, Vögel, div. “kuh-artige” Tiere).

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Eine halbe Million

Letzte Woche war ich beim Bankomat und habe eine halbe Million abgehoben. Zu schade, dass es keine Euro sondern Kwacha waren. Kwacha ist die Währung in Sambia und der Umrechungskurs ist im Moment: 1 EUR = 6564 Zambian Kwacha. Die halbe Million Kwacha sind also ca. 80€. Nächstes Jahr gibt es neue Banknoten und eine Geldumstellung und die letzten drei 000 werden einfach weggelassen. Das heißt aus meinen 500 000 werden 500 Kwacha. Einfacher zum Umrechnen, aber eine halbe Million abheben macht mehr Spaß.

Ich arbeite jetzt schon mehr als eine Woche im IT-Office und es gefällt mir ganz gut. Wir betreuen ca. 50 Computer und einige Server. Aber die Leute kommen nicht nur wegen Problemen mit den Computer in der Firma sondern auch mit anderen Problemchen, wie wir sie alle zu gut von Computern und Handys kennen. Mein Job ist es nicht nur die IT in der Druckerei und dem Video/Tonstudio am Laufen zu halten, sondern auch ganz viel meinen sambischen Arbeitskollegen mein Wissen weiterzugeben. Unser IT-Office ist direkt neben dem Tonstudio und wir hören jeden Tag die Chöre und Musiker wie sie ihre Tonaufnahmen machen. Bis jetzt waren es hauptsächlich weibliche Chöre. Ich weiß noch nicht warum das so ist.

Vom Internetanbieter haben wir drei Internetanschlüsse gebucht, von denen nur einer richtig funktioniert. In Österreich würde man einfach nicht bezahlen, nur leider funktioniert das in Sambia nicht so. Viele Sachen, wie zum Beispiel Strom, Handy und auch Internet sind Pre-Paid. Das kann man sich vorstellen wie die Wertkartenhandys bei uns in Österreich. Erst nachdem man bezahlt hat bekommt man auch Internet oder Strom. Als Backup gibt es noch einen Satelliten. Und für meine Informatikerkollegen die drei Internetanschlüsse sind je 1 MBit wobei im Moment ja nur einer funktioniert und zusätzlich gibt es noch einen Satellitenanschluss der auch ca. 1 Mbit hergibt. Der Satellit ist sehr teuer aber eine “sichere” Verbindung.

Wir wohnen auf einem Areal, das den Franziskanern gehört. Diese haben eine Druckerei und ein Tonstudio namens MissionPress, bei der wir großteils arbeiten. Wir wohnen im “Gästezimmer” der Franziskaner und essen auch mit den Mönchen. Das Essen ist ein kleines Buffet. Das Buffet hat eher weniger Variationen, aber man kann sich selber das Essen so nehmen, so dass man eine Abwechslung hat. Manchmal kann man auch auswärts essen. Letzte Woche waren wir bei MichaelAngelo. Das ist, soviel ich weiß die einzige Pizzeria in der Stadt und auch dementsprechend teuer. Eigentlich bekommt man abgesehen von elektronischen Artikeln sehr viele westliche Produkte auch hier in der Stadt. Zu einem Preis der umgerechnet in etwa dem in Europa entspricht. Das liegt sicher daran das wir in einer Stadt wohnen. “Im Busch” ist es sicher nicht so. Zum Essen kann man noch sagen, dass wie bei uns in Europa früher, auch alles von einem Tier verwertet wird. Das Fleisch ist hauptsächlich Hühnchen aber auch von der Kuh. In letzter Zeit gibt es auch Salat. Heute standen Original Knorr Fertig-Salatdressings daneben. Wir haben auch schon einige Male selber gegrillt. Ist auch immer ganz lecker. Das Nationalgericht, das es in Sambia zu jedem Essen gibt ist Nshima. Alle in Sambia essen Nshima hauptsächlich weil es billig ist und satt macht. Nahrhaft ist es glaube ich nicht. Nshima wird aus Mais gemacht und schmeckt ein wenig wie Polenta. Ohne Soße schmeckt es eigentlich nach nichts. In Sambia wird traditionell mit den Händen gegessen. Manche Pater machen das auch, aber viele verwenden, wie ich auch, ein Besteck.

Nach der Arbeit sind wir oft im Insaka (siehe Fotos unten). Wir haben auch eine Slackline und einen süßen Katzennachwuchs. Es ist eigentlich nie langweilig. Am Mittwoch hatte Simon Geburtstag. In Sambia ist es Tradition, dass dem “Geburtstagskind” Wasser über den Kopf geschüttet wird. Ist ganz lustig, zumindest für die die nicht Geburtstag haben. Danach haben wir auch noch ein bisschen den Geburtstag gefeiert.

Am Sonntag war ich in der Messe um 6.15 Uhr. Hat ca. so lange gedauert wie bei uns und der Ablauf ist eigentlich auch gleich außer, dass alles in Englisch ist. Die Messe um 8.oo Uhr geht ca. 2h. Am Ende der Messe werden alle Gäste, die das erste Mal da sind, aufgefordert aufzustehen. Man steht dann auf und alle in der Kirche schauen einen an und erst wenn alle drei Mal geklatscht haben setzt man sich wieder nieder. Das ist so quasi der Willkommensgruß an alle Neulinge in der Messgemeinde.

Die Bibliothek habe ich auch schon besichtigt und wir warten jetzt auf die Bücher, was noch ein bisschen dauert. Im Moment sind die Bücher immer noch bei uns zu Hause und noch nicht unterwegs. Falls jemand noch welche hat. Noch würde es gehen. Ich werde demnächst ein paar Bilder von der Bibliothek hier rein stellen.

In nächster Zeit komme ich hoffentlich raus aus der Stadt und dann kann ich auch ein bisschen über das Leben außerhalb der Stadt schreiben. Ich plane auch mehr über die Menschen und die Armut zu schreiben aber ich bin noch nicht so lange hier um genauer zu schreiben wie und warum das so ist.

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Die ersten Bilder

Ich weiß, dass schon ein paar auf die ersten Fotos warten. Ich habe so wenig Fotos gemacht, das ich nicht einmal viel auswählen musste.

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Hello Africa

Ich bin gut in Sambia angekommen. Bis auf Schlafentzug während des Fluges, hat alles super geklappt. Die für Zoll und Visa zuständigen Beamten  haben mich dann auch in Sambia rein gelassen. Ich habe jetzt ein Aufenthaltsbewilligung für einen Monat und muss danach wieder ins “Immigration Office” um das Visa zu verlängern.

Die letzten Tage habe ich mein Zimmer bezogen und ganz viele nette Menschen getroffen. Gleich am ersten Tag als ich angekommen bin sind wir Indisch essen gegangen und haben drei deutsche Freiwillige getroffen, die auch hier in der Stadt sind.

Die Stadt in der ich jetzt ein Jahr lebe heißt Ndola. Es ist die drittgrößte Stadt in Sambia und hat ca. eine halbe Million Einwohner. Vom Flugzeug hat die Stadt gar nicht so groß ausgesehen. Den Flughafen kann man mit keinem europäischen Flughafen vergleichen. Das merkt man zum Beispiel bei der Gepäckausgabe oder den Sicherheitskontrollen. Alles ist einfach weniger technisch.

Am Flughafen wurde ich von zwei Auslandszivis mit dem Auto abgeholt. Simon Leber ist schon fast ein Jahr hier und wird noch ein paar Wochen hier bleiben. Philipp Warum habe ich schon beim Vorbereitungsseminar kennen gelernt. Gernot Schweighofer habe ich dort auch schon getroffen. Der ist aber mit dem Audio/Video-Studio bei einer Veranstaltung in der Hauptstadt Lusaka.

Die Straßen hier sind nur teilweise geteert. Manche Straßen sind sehr uneben und haben Schlaglöcher. Als erstes in Ndola ist mir aufgefallen, dass es ab und zu seltsam riecht. Auf meine Nachfrage, ob das Essen ist, wurde mir gesagt, dass es sich um den Geruch von verbranntem Müll handelt. Es gibt keine Müllabfuhr, und die die es gibt, nimmt den Müll mit, um ihn woanders zu verbrennen.

Ich wohne jetzt in einem Zimmer im Gästehaus des Franciscan Center (ein Kloster). In diesem Komplex ist auch die MissionPress (Druckerei, Grafikstudio, Musik und Videostudio)  ). Ich werde ein anderes Mal genauer vorstellen wie, was, wo da so abläuft. Auf jeden Fall ist das ganze in einem von Mauern beschützten Teil mit Wachen usw. Ich kann im Moment schwer einschätzen wie wichtig das ist.

Eines der coolsten Sachen hier ist das Insaka. Es wurde von früheren Auslandszivis gebaut und ist eine traditionelle Hütte hier in Sambia. Ich glaube ich muss einen Blogpost über dieses Gebäude erstellen. Ist wirklich cool.

Das Wetter ist sehr warm. Am Tag ca. 30 Grad. In der Nacht wird es eh kühl. Heute sind das erste mal Wolken am Himmel. Philipp meint, das gab es noch nie. Das ist seltsam, weil die Regenzeit erst in einem Monat starten sollte.

Das Internet ist im Vergleich zu Österreich langsam. Das liegt auch daran weil im Moment nicht alle Anschlüsse vom Internetanbieter funktionieren, obwohl sie bezahlt werden. In Österreich geht man in diesem Fall vors Gericht.

Danke nochmal an alle die letzte Woche zu meiner Feier gekommen sind. Es hat mich sehr gefreut. Bezüglich den Büchern werde ich euch dann noch mehr Informationen (und Bilder) zukommen lassen.

Wenn ich mehr Zeit habe, werde ich versuchen ein paar Fotos hier auf den Blog zu stellen.

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Mono for Android – Activity Lifecycle


Download ActivityLifecycle.sln Testprojekt

1. Cold-Start

Dieser Fall tritt auf wenn:

Die App wird das erste Mal gestartet oder
Die App wird gestartet wenn sie mit dem Back-Button (Hardware) beendet wurde

07-30 13:09:20.313 I/mono-stdout(30929): A OnCreate
07-30 13:09:20.353 I/mono-stdout(30929): A OnStart
07-30 13:09:20.363 I/mono-stdout(30929): A OnResume

Bei der Funktion OnCreate(Bundle bundle) ist bundle gleich null weil kein gespeicherter State bekannt ist.

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Effi – Mars

Schade das ich nicht mehr da bin. :(
In Blons am 15. September 2012:
https://www.facebook.com/events/198487240281212

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Asaf Avidan – One day / Reckoning Song (Wankelmut Remix)

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Richard Feynman talks about light

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Salman Khan: Let’s use video to reinvent education

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Über mich

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.
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